Peter Mair


hals & beinbruch. 4/07
von Matthias Hohlrieder, Peter Mair
Mit der ursprünglich hebräischen Redewendung "Hals- und Beinbruch" könnte man einem Tourengeher oder Variantenfahrer viel Glück wünschen - eigentlich paradox, denn gerade der Genickbruch ist die klassische tödliche und der Beinbruch die häufigste Verletzung des Lawinenopfers. Dies ergab eine wissenschaftliche Untersuchung von Lawinenopfern an der Medizinischen Universität Innsbruck. ...
lvs - eine (zwischen)bilanz. 4/04
von Matthias Hohlrieder, Peter Mair, Walter Würtl, Hermann Brugger
Eine Bergung innerhalb der ersten Viertelstunde ist in der Regel nur durch Kameraden, kaum jedoch durch den organisierten Rettungsdienst möglich. Voraussetzung für Bergezeiten unter der kritischen 15-Minutengrenze ist eine rasche Lokalisation des Verschütteten. Bereits 1968 wurden zu diesem Zweck Lawinen-Verschütteten-Suchgeräte (LVS) eingeführt, die heute neben Schaufel und Sonde zur Standardausrüstung der Tourengeher und Variantenfahrer gehören.
downwash. 3/02
von Peter Mair, Josef Redolfi
Ziel dieses Beitrages ist, BergsteigerInnen praxisorientierte Informationen über das Verhalten bei Flugrettungseinsätzen zu vermitteln. Basierend auf persönlicher Erfahrung und zahlreichen Gesprächen mit Kollegen, sollen die häufigsten, in der Praxis relevanten Probleme diskutiert werden. Zuallererst erscheint es allerdings wichtig, die prinzipiell möglichen Bergetechniken vorzustellen, da grundlegendes Wissen darüber, wie eine Bergung abläuft, viele Missverständnisse verhindern kann.
anseilART. 2/02
von Martin Lutz, Peter Mair
Vor zwei Jahren wurde in „Berg&Steigen“ (2/00) die Empfehlung des Österr. Kuratoriums für alpine Sicherheit, den idealen Anseilpunkt betreffend, veröffentlicht. Zum ersten Mal wurde, unter bestimmten Voraussetzungen, das alleinige Tragen eines Hüftgurtes mit dem damit verbundenem tiefen Anseilpunkt als „sinnvoll bzw. gerechtfertigt“ erachtet. Bis dahin galt einzig die kombinierte Anseilmethode mit Sitz- und Brustgurt als empfehlenswert, ...