Paul Mair


ISSW. 4/09
von Julia Wessels, Paul Mair
Knapp 550 Fachleute aus Wissenschaft, Naturgefahren-Management und Bergsport haben am 1. europäischen „International Snow Science Workshop“ (ISSW) aktuelle Fragestellungen und vielversprechende Lösungen aus dem Schnee- und Lawinenbereich diskutiert. Walter Würtl und Paul Mair waren für bergundsteigen vor Ort.Am Internationalen Snow Science Workshop ISSW in Davos haben vom 27. September bis 2. Oktober 2009 cirka 550 Fachleute ...
baustelle standplatz eisfall. 4/04
von Paul Mair, Robert Winkler
Nachdem Luigi, der Eisverkäufer, seinen Standplatz in der Innenstadt mit Franzl, dem Kastanienröster, getauscht hat, ist klar, welche Jahreszeit näher rückt. Es ist wieder Eiszeit. In den Sportläden lösen die Eisschrauben den Chalkbag und die Steigeisen die Kletterpatschen ab. In den Fingern fängt es zu kribbeln an und die Eiskletterer denken zurück an die letzten, im gefrorenen Paradies gekletterten Seillängen. Zeit, sich wieder mit dem Standplatzbau am Eisfall auseinanderzusetzen.
eiswissen. 4/03
von Paul Mair
"Ich weiß, dass ich nichts weiß", wusste der griechische Philosoph Sokrates. Bei unserem Steckenpferd - dem Alpinismus - ergeht es uns oft gleich. Sind wir in vielen Bereichen mit "Wissen" schon gesättigt, so sind andere Themen noch so unberührt wie ein jungfräulicher Pulverhang. Aber keine Angst, nicht um Schnee und Lawine geht es im folgenden Artikel, sondern um die Frage: Was hat die Wissenschaft für den Eisfallkletterer übrig? ...
männer ohne nerven?. 4/01
von Paul Mair
Eisklettern zählt sicherlich zu den alpinen Königsdisziplinen. Kaum eine Sportart stellt so hohe Ansprüche an die körperliche Leistungsfähigkeit und die Psyche wie das Klettern im steilen Eis. Dies wird jeder bestätigen, der schon einmal mit müden Armen und noch zitternden Beinen die Tränen in den Augen hatte, nachdem das Blut in den Fingerspitzen wieder zu zirkulieren begann...
sellrainer südhang vom rotgrubenspitz 66% (33°). 1/00
von Paul Mair, Walter Würtl
"Should I stay or should i go ...?" Der Motor läuft mit voller Drehzahl und übertönt dabei selbst den Sound von „The Clash“, der aus den Boxen dröhnt. Würden wir nicht lauthals mitsingen, wäre das Lied wohl nicht zu erkennen. Unser PS- und altersschwacher Bus gibt trotzdem sein Bestes und kämpft sich tapfer die letzten steilen Kurven zum Parkplatz hinauf. Strahlend blauer Himmel und dieTatsache, ...