Werner Beikircher


Augenkrankheiten & -verletzungen in den Bergen. 4/11
von Peter Paal, Hermann Brugger, Werner Beikircher
Eine Sehstörung kann im Gebirge Lebensgefahr bedeuten. Im schlimmsten Fall kann durch die Einschränkung der Sehkraft eines Alpinisten eine ganze Bergsteigergruppe in Not geraten. Die Gefahr von Augenbeschwerden und Sehstörungen ist in den Bergen erhöht und Risikofaktoren sollten beachtet werden. Zum Beispiel sind in den Bergen Menschen mit Kontaktlinsen oder mit vorangegangenen Augenoperationen anfälliger für Augenkrankheiten. ...
Augenkrankheiten & -verletzungen in den Bergen. 3/11
von Peter Paal, Hermann Brugger, Werner Beikircher
Eine Sehstörung kann im Gebirge Lebensgefahr bedeuten. Im schlimmsten Fall kann durch die Einschränkung der Sehkraft eines Alpinisten eine ganze Bergsteigergruppe in Not geraten. Die Gefahr von Augenbeschwerden und Sehstörungen ist in den Bergen erhöht und Risikofaktoren sollten beachtet werden. Zum Beispiel sind in den Bergen Menschen mit Kontaktlinsen oder mit vorangegangenen Augenoperationen anfälliger für Augenkrankheiten. ...
Schlangenbisse. 2/08
von Hermann Brugger, Peter Paal, Werner Beikircher
Frühsommer in Südfrankreich, Mitte der 90-er Jahre. Flirrende Hitze steht schwanger von ätherischen Düften über arider Flora und Kalkland. Ein paar Bier beschließen den heutigen Kletterrausch in der Dorfkneipe von Orpierre, die Seillängen des Tages sind schon geistiges Cinemascope. Fidel geht es nach Hause, neben dem Weg hängt eine bunte Aspisviper in der Trockenmauer, ...
18 Minuten. 1/08
von Hermann Brugger, Peter Paal, Werner Beikircher
Was tun, wenn es trotz aller Vorsicht passiert: ein Lawinenabgang, der innerhalb von Sekunden einen phantastischen Tourentag in eine Tragödie verwandelt. „Karin steigt uns voraus, um als erste die Fünfte Hornspitze zu erreichen. Sie quert den letzten Hang knapp unterhalb des Gipfelgrates. Plötzlich ein dumpfer Knall und ich sehe, wie der Steilhang in seiner vollen Breite in sich zusammenbricht. In Zehntelsekunden stürzt eine riesige, weiße Masse auf uns zu, ...
alpine erste hilfe (4). 2/07
von Hermann Brugger, Werner Beikircher, Peter Paal
Jährlich werden weltweit etwa 1000 Personen vom Blitz getroffen,wobei 70 % den Blitzschlag überleben. Die meisten Todesfälle werden durch sofortigen Herz- und Atemstillstand ausgelöst. Personen, die das Bewusstsein verlieren, deren Kreislauf und Atmung aber erhalten bleiben, kommen meistens mit dem Leben davon. Dennoch können Todesfälle und Verletzungen durch Blitzschlag weitgehend vermieden werden, ...
alpine erste hilfe (3). 1/07
von Werner Beikircher, Peter Paal, Hermann Brugger
International einheitliche und wissenschaftlich begründete Leitlinien zur Frühphase der Ersten Hilfe und kardiopulmonalen Reanimation (CPR) gibt es erst seit wenigen Jahren. 1992 vereinigten sich die großen kontinentalen Fachgesellschaften für CPR, die bis dahin eigene Leitlinien erstellt hatten, zur Dachgesellschaft: International Liaison Committee on Resuscitation (ILCOR). In den Jahren danach wurde in intensiver Auswertung aller vorliegenden ...
alpine erste hilfe (2). 3/06
von Peter Paal, Werner Beikircher, Hermann Brugger
Im zweiten Teil unserer "Alpinen ersten Hilfe" werden die Bedeutung des Sauerstoffs für den Körper sowie die Gründe und Auswirkungen von Störungen der drei Vitalfunktionen, nämlich des Bewusstseins, der Atmung und des Kreislaufsystems behandelt. Dabei handelt es sich um die elementaren Grundlagen für jede Intervention bei einem akut lebensbedrohlichen Notfall. ...
alpine erste hilfe. 2/06
von Peter Paal, Werner Beikircher, Hermann Brugger
Die alpine erste Hilfe, unbestritten von hoher Bedeutung, fristet zumeist ein stiefmütterliches Dasein. Kaum jemand kennt sich wirklich gut aus und selbst das einschlägige Kursangebot wird nur wenig genützt. Trotzdem, oder gerade deshalb starten wir in bergundsteigen eine Serie zum Thema Erste Hilfe vor dem Hintergrund alpinsportlicher Betätigung dar, wobei besonders auf Praxisnähe Wert gelegt wird. Begonnen wird mit grundsätzlichen ...
kein signal von werner m.. 4/05
von Werner Beikircher
Der 19. Februar 2005 ist ein schöner Tag im Nordosten Südtirols, nicht allzu kalt, nicht zu viel Wind. Wind hat es nun schon Wochen lang gegeben in diesem Jahr, stürmischen Wind, Nordstau ohne Unterlass und immer wieder Schnee auf der Nordseite der Zillertaler Alpen. An deren Südseite, im Frankbachtal, einem kurzen Seitental des Ahrntales und eingerahmt von hohen Dreitausendern, ist an diesem Morgen ...